Back home

Co-Founder von Studio Y-si mit über 15 Jahren Erfahrung in der Entwicklung digitaler Produkte und Plattformen die er in verschiedenen global agierenden Agenturen von SinnerSchrader bis Serviceplan sammelte. Kombiniert technisches Verständnis und Design mit tiefer Expertise für Branding, UX und Business Modeling. Timo führt COCO mit einer klaren Vision: eine globale Infrastruktur für faire, diverse und verantwortungsvolle KI-Bildwelten. Verantwortlich für: Produkt- & Geschäftsmodell, Designstrategie, Brand, Kommunikation, Investor Relations, Top-Stakeholder.

Als Co-Founder von Studio Y-si langjähriges Know-How in der Entwicklung digitaler Produkte und Anwendungen für Marken von klein bis groß und internationalem Kontext. Durch die Verbindung von Vision, Kreation und technischer Umsetzung wird die zielgerichtete Entwicklung mit der Community für ein wirkungsvolles und -intensives Tool sichergestellt. Verantwortlich für: Service & Produkt Design, User Testing, Experience, Applied Communications.

Wir suchen eine*n Founding AI Engineer, der*die als Teil des Founding Teams von Anfang an mitbaut: an unserer Generierungs-Pipeline, am Flag-Bias-Loop und an den Human-in-the-Loop-Tools für unser Advisory Board. Hands-on, mit Lust auf Verantwortung und darauf, mit COCO zu wachsen. Fokus: GenAI-Pipelines, Bildgenerierung, Evaluation & Bias-Messung, Infrastruktur.

COCO baut nicht nur Technologie – COCO baut Repräsentation.
Damit das gelingt, arbeiten wir nicht mit symbolischer Beratung, sondern mit einem echten, kuratierten Advisory Board, besetzt mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen marginalisierten Communities: Menschen mit Behinderungen, BIPoC, LGBTQIA+, Neurodivergente, ältere Menschen, religiöse Minderheiten und weitere unterrepräsentierte Gruppen.
Ihre Expertise fließt direkt in Daten, Modelle, Produktentscheidungen und Evaluationsprozesse ein.
Das Ergebnis: ein Human-in-the-Loop-System, das kulturelle, soziale und gesellschaftliche Realitäten abbildet – nicht ihre verzerrten Abbilder in Trainingsdaten.
Das Board sorgt für:
Bias-Audits auf Daten-, Modell- und Output-Ebene
kulturelle und gesellschaftliche Validierung aller Bildwelten
regelmäßige Ethical Reviews entlang globaler DE&I-Standards
Community-getriebene Innovation, statt Tech, die an Menschen vorbeidesignt wird
Damit schafft COCO etwas, das KI heute schmerzlich fehlt: eine strukturell verankerte Teilhabe marginalisierter Gruppen – nicht als Feigenblatt, sondern als Fundament.